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  Umweltprogramm der Vereinten Nationen begrüßt Ford Eco-Driving-Initiative
UNEP: Umweltbewusstes Fahren wichtiger Beitrag zu nachhaltiger Mobilität
 
     
 

Köln, 17. September 2001 – Das United Nations Environment Programme (UNEP), die Umweltorganisation der Vereinten Nationen, hat der Eco-Driving-Initiative der Ford-Werke AG seine ausdrückliche Zustimmung erteilt. Zielsetzung dieses Trainingsprogramms ist das Erlernen eines möglichst kraftstoffsparenden - und damit auch umweltbewussten - Fahrstils, der einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität darstellt, so die UNEP. Ford war von der Europäischen Kommission anläßlich der informellen Sitzung der EU-Umwelt- und Verkehrsministerminister am 15. September in Lovain-la-Neuve/Belgien dazu aufgefordert worden, seine Eco-Driving-Initiative vorzustellen.
"Wir sind stolz darauf, dass UNEP unsere Eco-Driving-Initiative begrüßt, die ein wichtiger Baustein unserer Selbstverpflichtung ist, nachhaltige Mobilitätslösungen zu entwickeln", erklärte Dr. Wolfgang Schneider, im Vorstand der Ford-Werke AG u.a. zuständig für Umweltpolitik. Es sei Teil der Unternehmensstrategie, die umweltrelevanten Auswirkungen des Autos über den gesamten "Lebenszyklus" zu minimieren. Zudem entwickele Ford innovative Fahrzeugtechnologien und Mobilitätskonzepte, um umweltgerechte Kundenlösungen auf den Markt bringen zu können.
Unter dem Motto "Schneller schalten, weiter kommen" bietet Ford seit mehr als einem Jahr über seine Händler bundesweit Eco-Driving-Trainingskurse an, und zwar in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände. An den Trainingskursen teilnehmen kann jeder Autofahrer, der im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.
Dem Trainingsstart vorausgegangen war eine Pilotphase seit 1998, in der die Eco-Driving-Trainingsinhalte auf ihre Praxistauglichkeit getestet und wissenschaftlich untersucht wurden, um das Programmdesign zu optimieren. Hieraus resultierten auch spezifische Trainingskonzepte für Flottenkunden, Berufsfahrer und Fahrlehrer, letztere als "Train-the-Trainer"-Seminare.
Im Schnitt lässt sich der Kraftstoffverbrauch im Eco-Driving-Fahrstil um 25 Prozent senken. Eco-Driving schont also nicht nur den eigenen Geldbeutel, sondern entlastet auch die Umwelt. Bezogen auf die über 42 Millionen in Deutschland zugelassenen Pkw ermöglicht dieser Fahrstil eine rechnerische Kraftstoffersparnis von rund zehn Milliarden Liter pro Jahr. Dies entspricht etwa 25 Millionen Tonnen CO2. Jeder zusätzliche Prozentpunkt an Effizienz vermeidet eine weitere Million Tonnen CO2. Daher wäre allein mit dem Ford Eco-Driving-Training das Ziel erreichbar, welches die Bundesregierung mit ihrem aktuellen Maßnahmenbündel zum nationalen Klimaschutzprogramm verfolgt, nämlich bis zum Jahr 2005 im Verkehrsbereich 15 bis 20 Millionen Tonnen CO2 zusätzlich einzusparen.
Das Ford Eco-Driving-Training zeichnet sich vor allem durch zwei Qualitätsmerkmale aus: Das theoretische und praktische Eco-Driving-Wissen wird ausschließlich von zertifizierten DVR-Trainern mit Seminarerlaubnis vermittelt, die sich die Eco-Driving-Qualifikation in einer speziellen Zusatzausbildung mit Abschlussprüfung erworben haben. Zum anderen findet das Ford Eco-Driving-Training nicht auf einem abgesperrten Übungsgelände statt, sondern im realen Straßenverkehr - bei vollem Versicherungsschutz für die Teilnehmer.

 
     
 

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