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IAA: Kostenlose Eco-Driving-Trainings auf Ford Bio-Ethanol-Fahrzeugen
 
     
 

KÖLN / FRANKFURT, 20. Juli 2005 - Eine außergewöhnliche Attraktion erwartet die Besucher der 61. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) Pkw in Frankfurt/M. (15. bis 25. September): Ford stellt für das "IAA aktiv"-Programm (vor Halle 9) zwei Autos mit Bio-Ethanol- Antrieb für Spritspartrainings ("Eco-Driving") zur Verfügung. Das Besondere: Diese Fahrzeuge können entweder Bio-Ethanol oder Benzin, aber auch jede beliebige Ethanol-Benzin-Mischung tanken. Bio-Ethanol ist ein Alkohol, der aus Pflanzen - zum Beispiel Getreide und Zuckerrüben - sowie aus sonstiger Biomasse gewonnen wird, also aus nachwachsenden pflanzlichen Rohstoffen. Ford bietet ab Ende August als erster Automobilhersteller diese umweltfreundliche Antriebstechnologie auch in Deutschland an, und zwar im Ford Focus FFV (FFV = Flexi-Fuel Vehicle) und im Kompakt-Van Ford Focus C-MAX FFV. Der Aufpreis für die Flexi-Fuel-Technologie beträgt jeweils nur 300 Euro.

Alkohol tanken, Geld sparen, Umwelt schonen: Da die Bundesregierung Bio-Ethanol von der Mineralölsteuer befreit hat (zunächst bis Ende 2009) kostet dieser "grüne" Kraftstoff lediglich rund die Hälfte von Superbenzin. Wer dann noch auf der IAA ein kompaktes "Eco-Driving-Training" auf den Ethanol-Fahrzeugen absolviert hat, kann seinen Kraftstoffverbrauch, und damit seine Kraftstoffkosten, künftig um etwa 25 Prozent senken. Anmeldung: an der "IAA aktiv"-Infotheke in Halle 9 - einfach Pkw-Führerschein und Personalausweis vorlegen.

Ganzheitlich betrachtet, reduzieren die Ford Bio-Ethanol-Fahrzeuge die CO2-Emissionen um bis zu 80 Prozent im Vergleich zum Benzinbetrieb. Denn anders, als bei Kraftstoffen auf Mineralölbasis, ist die Verbrennung von Bio-Ethanol im Idealfall CO2-neutral, da Teil eines geschlossenen CO2-Kreislaufs: Das beim Verbrennen freiwerdende CO2 war der Atmosphäre zuvor bei der Photosynthese, also beim Wachstum der Pflanzen, entzogen worden. Die Biomasse, aus der Ethanol gewonnen wird, hat also CO2 gespeichert.

Im Mittelpunkt aller Ford Eco-Driving-Trainingsangebote steht ein kraftstoffsparender, sicherer und zugleich umweltentlastender Fahrstil. Rund 25 Prozent beträgt der Verbrauchsvorteil im Schnitt gegenüber einer "konventionellen" Fahrweise. Und das wirkt sich spürbar auf den Geldbeutel aus: Basierend auf einer durchschnittlichen Jahresfahrleistung von 12.000 Kilometern spart die Eco-Driving-Fahrweise rund 250 Euro pro Jahr. Deutschlands Autofahrer hätten im Eco-Driving-Fahrstil insgesamt sogar ein Sparpotenzial von über zehn Milliarden Euro jährlich. Auch die Umwelt profitiert vom Eco-Driving-Fahrstil: Jeder "Eco-Driver" kann seine individuelle CO2-Bilanz im Schnitt um mehr als 500 Kilogramm pro Jahr verbessern. Für alle Pkw-Fahrer in Deutschland errechnet sich somit ein jährliches CO2-Reduktions-potential von etwa 25 Millionen Tonnen.

Eco-Driving ist ein zentrales Element der Ford-Mobilitätsphilosophie: Es genügt nicht, sparsame Fahrzeuge zu bauen - hinzu kommen muss das Wissen, wie man als Autofahrer das Einsparpotenzial, das moderne Autos bieten, auch konsequent nutzt. Wie alle Eco-Driving-Trainings zeichnet sich auch das Schnuppertraining auf der IAA durch zwei Qualitätsmerkmale aus: Der fahrpraktische Teil findet im öffentlichen Straßenverkehr statt und das Eco-Driving-Wissen vermitteln ausschließlich vom DVR speziell ausgebildete und qualifizierte Fahrlehrer, also Profi-Trainer.

Hinweis für die Redaktionen:
Bilder vom Ford Focus Flexi-Fuel sind kostenlos im Internet abrufbar unter www.presseportal.de.

 


Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen:
Isfried Hennen, Telefon: (02 21) 90-17512, E-Mail: ihennen1@ford.com

 

Pressetext zum Download (pdf-Datei, 89 kB)

 
 
 

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